UNSERE KOSTENTRANSPARENZ

Wir rechnen nach einem im Vorfeld mit Ihnen vereinbarten Stundensatz oder den gesetzlichen Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab. Auf Wunsch erhalten Sie vorab einen Kostenvoranschlag und wir beraten Sie über Möglichkeiten der Prozesskostenhilfe und Prozessfinanzierung.

ERSTBERATUNG

Die Erstberatung umfasst ein erstes mündliches Beratungsgespräch in der Kanzlei oder telefonisch. Das Honorar beträgt 190,00 Euro zzgl. einer Post- und Telekommunikationspauschale (gemäß Nr. 7002 VV RVG) in Höhe von 20,00 Euro und gesetzlicher USt. von derzeit 16%, also insgesamt 243,60 Euro. Dies  sind die Gebühren, die üblicherweise von einer Rechtsschutzversicherung für eine Erstberatung erstattet werden. Erfahrungsgemäß dauert eine Erstberatung zwischen 45 und 60 Minuten. Folgeberatungen werden nach Zeitaufwand mit einem Stundensatz von 255,20 (inkl. 16% USt.) berechnet.

AUSSERGERICHTLICH

Wird das Mandat nach der Erstberatung fortgesetzt, wird über diese weiteren Tätigkeiten eine gesonderte, schriftliche Vergütungsvereinbarung getroffen, wonach nach in der Regel nach Zeitaufwand abgerechnet wird. Sofern nichts Abweichendes vereinbart ist, beträgt der Stundensatz 255,20 Euro inkl. 16% USt. (bei einer Leistungserbringung vom 01.07.2020 bis 31.12.2020). Kommt eine solche Vergütungsvereinbarung nicht zustande, berechnen wir die gesetzlichen Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungs-gesetz (RVG). Hiervon abweichend wird die Erstberatungsgebühr auf die weitere Vergütung der Rechtsanwälte nicht angerechnet. § 34 Abs. 2 RVG wird insoweit abbedungen.

GERICHTSVERFAHREN

In gerichtlichen Verfahren können die gesetzlichen Gebühren nach dem RVG nicht durch Vereinbarungen unterschritten werden. Daher berechnen wir in gerichtlichen Verfahren mindestens die gesetzlichen Gebühren nach dem RVG.

GEGENSTANDSWERT

 

Wird nach dem RVG abgerechnet, richten sich die Rechtsanwaltskosten für die außergerichtliche und gerichtliche Tätigkeit nach dem Wert, auf den sich der Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit bezieht, dem so genannten Gegenstandswert.

 

Beispiel Kündigungsschutz:

 

Gegenstandswert ist der Betrag, der sich aus Ihrem durchschnittlich erzielten Bruttoquartals-verdienst ergibt. Werden außergerichtlich und/oder mit der Klage weitere Ansprüche, wie z.B. Weiterbeschäftigung, Gehalt oder Urlaubsabgeltung, geltend gemacht, erhöht sich der Gegenstandswert entsprechend. Den genauen Wert setzt im gerichtlichen Verfahren das Arbeitsgericht fest

 

Die konkrete Höhe der Gebühr ergibt sich

 

a) aus dem Gegenstandswert

b) der Anwendung eines Gebührensatzes gemäß dem Vergütungsverzeichnis (VV RVG) und

c) der entsprechenden Gebührentabelle des RVG.

RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG

 

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese bei Eintrittspflicht die Rechtsanwaltskosten bis zur Höhe der gesetzlichen Gebühren. Wir weisen darauf hin, dass es sich nicht auf die zu zahlende Vergütung auswirkt, ob und in welcher Höhe Ihre Rechtsschutzversicherung Deckungsschutz zusagt. Zahlungen von Rechtsschutzversicherungen rechnen wir an und übernehmen die Korrespondenz mit sämtlichen Rechtsschutzversicherungen für Sie.

KEINE KOSTENERSTATTUNG

 

Bitte beachten Sie, dass im Arbeitsgerichtsprozess erster Instanz nach § 12a ArbGG auch für die obsiegende Partei kein Anspruch auf Entschädigung wegen Zeitversäumnis und auf Erstattung der Rechtsanwaltskosten besteht. Das gleiche gilt für die außergerichtliche Vertretung. Das heißt, jede Partei muss ihre eigenen Anwaltskosten tragen.

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Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Eine Erstberatung hilft Ihnen, schnell Klarheit über Ihre Rechte zu bekommen und nervenaufreibende Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Wir beraten Sie bundesweit und vor Ort in Hamburg.

 

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Anwältin Arbeitsrecht Hamburg Kirsten Sommerkamp

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NEWS AUS DEM ARBEITSRECHT

Darf der Arbeitgeber während der Kurzarbeit betriebsbedingt kündigen? Viele Unternehmen haben während der Corona-Pandemie Kurzarbeit eingeführt, um den verminderten Beschäftigungsbedarf abzumildern. Aktuell zeichnet sich jedoch ab, dass Arbeitgeber zunehmend während der Kurzarbeit auch betriebsbedingte Kündigungen aussprechen. ...

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